Vor kurzem erlebten die Bewohner:innen des SeneCura Sozialzentrums Stegersbach einen ganz besonderen Tag voller spiritueller und kultureller Bereicherung. Bischof Ägidius Zsifkovics besuchte das Zentrum um eine Andacht zu halten und sich mit den Senior:innen auszutauschen.
Der Tag begann mit einer feierlichen Andacht, an der sowohl Bewohner:innen als auch das Team des SeneCura Sozialzentrums Stegersbach teilnahmen. In dieser besonderen Atmosphäre teilte Bischof Ägidius Zsifkovics feierliche Worte, die besonders bei den Senior:innen auf Aufnahme stießen. Die Andacht war begleitet von Gesängen der Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen. „Es war ein sehr bewegender Moment, als der Bischof zu uns sprach. Man spürte die Gemeinschaft – es hat uns allen sehr gutgetan“, erzählt Hildegard Rosenkranz, eine Bewohnerin des SeneCura Sozialzentrums Stegersbach. Als Zeichen der Dankbarkeit hatten die Bewohner:innen zuvor liebevoll einen Korb voll regionaler Schmankerln für den Bischof zusammengestellt, den Bewohnerin Hildegard Rosenkranz feierlich überreichen durfte. Auch der Bischof brachte ein besonderes Geschenk mit: einen Bildausschnitt des Altarbildes „Der heilige Martin“ von Joan B. Ranncher. Das Bild wurde an Haus- und Pflegedienstleitung Daniela Mitteramskogler übergeben, bevor es an seinem Platz im Haus angebracht wurde.
Andacht stärkt Gemeinschaftssinn
Beim Besuch stand neben der spirituellen auch die kulturelle Bereicherung im Mittelpunkt. Der Bischof zeigte sich beeindruckt von der warmen und einladenden Atmosphäre des SeneCura Sozialzentrums Stegersbach und zeigte großes Interesse an den Lebensgeschichten und Erfahrungen der Bewohner:innen. „Die persönliche Andacht des Bischofs und sein Geschenk sind eine große Ehre für uns und motivieren das ganze Team, weiterhin ein liebevolles und kulturreiches Umfeld zu schaffen“, so Daniela Mitteramskogler, Haus- und Pflegedienstleiterin des SeneCura Sozialzentrums Stegersbach. Dieser Tag der Begegnung war ein leuchtendes Beispiel für die Integration von Glauben und Gemeinschaft in den Alltag des Hauses. Die Anwesenheit des Bischofs und seine Teilnahme an den täglichen Aktivitäten der Bewohner:innen verstärkten das Gefühl einer eng verbundenen Gemeinschaft, die gemeinsam sowohl spirituelle als auch kulturelle Freuden teilt.